Lights, Camera, Action – Fotomarathon Ulm.

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Gestern war ich auf dem Fotomarathon in Ulm.
100 Fotografen, 6 Stunden, 12 Bilder – oder so ähnlich…
Das Oberthema war „Blockbuster“, d.h. jedes Thema war ein mehr oder weniger bekannter Hollywoodstreifen. Man steht also bei jedem Thema vor der Wahl: Soll ich ein Bild machen, dass etwas mit der Handlung des Films zu tun hat oder mache ich ein Bild, dass den Titel des Films in Relation zur Stadt Ulm setzt. Ersteres erlaubt einem größere Freiheitsgrade bei der Motivauswahl, birgt aber auch die Gefahr, dass andere das Bild nicht verstehen, weil sie den Film vielleicht nicht so gut kennen. Zweiteres beschränkt zwar den Kreis der möglichen Motive und die Bilder werden meist leichter verständlich, aber man läuft auch Gefahr, das „offensichtliche“ Bild zu schießen. Wie auch immer, es ist schon hilfreich, wenn man die Filme gesehen hat – und mit 8 von 12 hab ich da wohl schon einen kleinen Glücksgriff gelandet. Na dann schauen wir mal, wie ich die Themen umgesetzt habe.
1. Vom Winde verweht (mit Startnummer)
Natürlich habe ich den Film irgendwann mal gesehen – aber eine wirkliche Erinnerung? Neee. Also muss der Titel herhalten. Irgendwo zwischen Tierpark und Altstadt habe ich dann diesen Baum gefunden, der echt windschief war. Und meine Startnummer 51 schön an den Rand geweht (bei totaler Windstille). Naja, ich war schon mal kreativer, aber ich liebe das Bild trotzdem, weil die Struktur des Baumes in schwarz-weiß einfach so gut rauskommt. Und natürlich ist die 51 handgemalt und nicht die Startnummer am Becks-Umhängeband. Wichtiger ist beim ersten Bild eh etwas anderes. Alle Fotografen sind am gleichen Ort – Also erst mal nix wie weg von den Massen um ein Bild mit Alleinstellungsmerkmal zu bekommen. Leider hat ein anderer Fotograf mich an meinem Baum gesehen und hat nach mir seine Startnummernkarte am Becks-Band auf den Stamm gelegt und abgedrückt. Argl.
01. vom winde verweht #fmu14
2. E.T. – der Außerirdische
Der „Motivdieb“ hat sich dann aber mit einer Stadtführung durch den Park bis in die Altstadt mit allen möglich Hintergrundgeschichten revanchiert. Alleine hätte ich für den Weg vermutlich doppelt so lang gebraucht, denn der nette Herr kannte alle möglichen Abkürzungen durch den Park. Auf dem Weg assoziierten wir beide wie wild über das E.T. Thema, aber ohne rechten Erfolg. Angekommen in der Altstadt trennten sich unsere Wege, denn auf einem Fotomarathon zu zweit oder gar in einer Gruppe durch die Stadt tigern ist einfach nicht meine Art zu fotografieren. Da kam mir die Coffee-Fellows Filiale in der Neuen Straße gerade recht. Erst mal einen Inspirations-Kaffee. Ich hatte nämlich immer noch keine zündende Idee für das Bild, also scrollte ich durch die Google Bilder Suche, während ich auf meinen Cappucino XXL wartete. Anscheinend haben es nur zwei Motive aus dem Film ins Internetzeitalter geschafft. Der leuchtende Finger aus der „E.T. will nach Hause“ Szene (war mir zu offensichtlich und zu einfach umzusetzen) und das fliegende BMX Rad von Elliott mit E.T. im Körbchen vor einem riesigen Vollmond. Hoppla, liegen da neben den Kaffeeutensilien weiße Luftballons auf der Ausgabetheke? Und war da nicht eine dunkelgraue Wand vor dem Coffeeshop? Und warum habe ich schon wieder meinen Edding in der Hand?
Also schnell zwei Luftballons eingesteckt, Kaffee geschnappt und raus. Den Luftballon bemalen und mit Tape an der dunkelgrauen Wand befestigen dauerte ca. 3 Minuten. Ein Bild zu schiessen, in dem der Ballon in der richtigen Position war, der Fokus saß (weil jetzt ist es natürlich windig) und die Belichtung stimmte, so dass die Wand auch richtig dunkel war – 5 Minuten. 3 Touristengruppen erklären, was man da gerade macht – 15 Minuten. Schon war die halbe Stunde pro Bild wieder durch.
02. E.T. der ausserirdische__fmu14
3. Herr der Ringe
Einen Ork oder einen Hobbit in der Ulmer Innenstadt finden – Schwierig. Den nächstbesten älteren Herren mit grauem Bart als Gandalf interpretieren – zu offensichtlich. Nein, ich hatte etwas anderes im Kopf: Einen coolen Typen à la 2Pac mit dicken Goldringen an den Fingern, beide Hände zu Fäusten geballt und in die Kamera gestreckt, fokussiert auf die Ringe und das Gesicht des Typen im Bokeh. Blablabla, so einen Typen hab ich natürlich nicht gefunden. Plan B war ein cooler Audi. Ihr wisst schon, die vier Ringe. Das nächstgelegene Parkhaus war gleich um die Ecke am Deutschhaus. Und plötzlich stand ich unter der spiralförmigen Auffahrt, schaute nach oben, verwarf meine Audi Idee denn ich hatte meine Ringe gefunden.
03. herr der ringe #fmu14
4. Rainman
Einen alter Mann mit Regenschirm, eine Person mit Pralinen auf einer Parkbank – nee, war mir zu einfach. Ich konnte mich noch dunkel an irgendwas aus dem Film erinnern, dass mit Karten zählen und Las Vegas zu tun hatte. Also nochmal kurz Wikipedia befragt und tatsächlich: Black Jack. Also rein in die Spielwarenabteilung des nächsten Müller Drogeriemarkts und eine Packung Black Jack bzw. Poker Karten gekauft. Die perfekte Kombination beim Black Jack ist das Pik As und der Pik Bube (der Black Jack). Also hab ich die beiden Karten rausgesucht, bin damit vor’s Münster und wollte beides in ein Bild bringen (um auch mal ein Bild mit einem Bezug zu Ulm zu haben). Allerdings war das Ulmer Münster bei dem Entfernungsunterschied (Karten auf Armlänge, Münster ca. 50m entfernt) nur noch ein schwarzer Bokeh-Klumpen. Der Himmel war weiß überstrahlt wenn die Karten sichtbar waren oder die Karten waren schwarze Silhouetten, wenn man die dicken Regenwolken um das Münster sah. Moment mal Regenwolken…wozu brauch ich eigentlich das Münster? Damit ich beides sauber belichtet bekam, musste der Aufklappblitz herhalten. Und es hat funktioniert – aber beim nächsten Fotomarathon kommen der SB910 und die Yong-Nuos jetzt definitiv mal in den Rucksack.
04. rainman #fmu14
5. Das Leben der anderen
Bereits beim ersten Durchlesen des Themenzettels war mir klar – den Film kenn ich nicht, das könnte schwierig werden. Wikipedia erzählte mir dann etwas von Stasi, DDR Geschichte usw. Ok, DDR Geschichte in Ulm, nicht wirklich. Also Assoziationen mit dem Titel: Wer bestimmt „das Leben der anderen“? Na klar, die Politik. Waren da nicht eben jede Menge Wahlstände auf der anderen Seite des Münsterplatzes? Und war da nicht sogar ein Stand von den Linken. Bingo. Also werde ich ein Bild vom Stand mit dem Münster im Hintergrund machen. Am Stand angekommen sehe ich als Standpersonal zwei Damen und einen einen älteren Herren mit grauem Rauschebart (wäre auch als Gandalf aus Thema 3 durchgegangen). Mut zusammennehmen und nach einem Portrait fragen. Was werden die sagen, wenn ich ihnen mit Stasi und DDR Geschichte komme? Sie haben herzlich gelacht, beteuert, dass sie noch nie in der DDR waren, aber waren hochbegeistert und sofort bereit, mir zu helfen. Die „Karl Marx Assoziation“ beim fertigen Bild kam übrigens dann nicht von mir, sondern von einer der Damen am Stand.
05. das leben der anderen #fmu14
6. (T)Raumschiff Surprise
Ich mag den Bully nicht sonderlich, aber danach fragt ja hier niemand. Den Film hab ich natürlich gesehen, aber die Handlung hätte ich ohne Wikipedia nicht mehr auf die Reihe gebracht. Ein Hula-Waikiki Portrait von tanzenden Trekkies wäre schick, ist aber in 30 Minuten wohl nicht zu organisieren. Da lese ich etwas vom Schweizer Taschenlaser zur Zerstörung der UFOs der feindlichen Außerirdischen und die Bildersuche zeigt mir meinen „geliebten“ Til Schweiger a.k.a. Rock-Fertig-Aus mit einem grünen Jedi Lichtschwert. Als „Star Wars Fan #1“ darf ich natürlich die beiden Lager vertauschen. Und schon stehe ich wieder in der Spielwarenabteilung des Müller Drogeriemarkts und verlange nach einer Anakin Skywalker Legofigur. Die hat zwar ein blaues Schwert (das grüne hätte Yoda), aber hey, ich fotografiere scharzweiss. An dieser Stelle ein Lob an die Marketing Abteilung von Lego. Die begehrten Figuren kann man nicht einzeln kaufen sondern nur in irgendwelchen Sets mit einem Raumschiff oder ähnlichem. 25 Euro für ein Legoschiff und 2 Figuren, denn einen R2D2 gibt’s im Set gleich noch dazu. Nachdem ich (noch) keine Verwendung für das Lego-Zeugs hab, ging es sofort nach dem Marathon in die Bucht zum Verkauf und wurde bereits abgeholt, als ich diese Zeilen schreibe. Recycling 2.0.
06. traumschiff surprise #fmu14
7. King Kong
Nachdem die ersten 6 Themen im Kasten waren, ging es zur Zwischenstation am Theater Ulm. Neuen Themenzettel abgeholt, Wasserspeicher neu befüllt, ein kurzer Ratsch mit dem @stavver und weiter geht’s. Denn die nächsten 6 Themen haben es in sich. Woher zum Teufel soll ich denn jetzt bitte einen Riesenaffen, eine schöne Frau, Wolkenkratzer und Doppeldecker Flugzeuge herbekommen? Und wer kommt für den Schaden auf, den dieses Set hinterlässt? Nein, das muss ich anders machen. King, King, King – Klar, Burger King. Gleich am Bahnhof um die Ecke. War jetzt nicht so die einladende Fotolocation und die Penner und Punks vor dem Bahnhof fand ich jetzt auch nicht so King-Kong mäßig. Also rein in den Laden und ab an die Theke. Den 1200kcal BigKingXXL verkneife ich mir um dem Freßkoma vorzubeugen. Nein, was ich will, steht oben auf der Burgerausgabe: Eine Burgerking-Kindergeburtstagskrone. King hätte ich also, und Kong mal ich mir selbst mir Papier und Edding (hatte ich eigentlich erwähnt, dass ich nur einen roten Edding dabei hatte – wieder mal ein Hoch auf die schwarz-weiß Fotografie). Um noch ein wenig Urwald mit ins Bild zu bekommen, nutze ich wieder meine enormen Ortskenntnisse in Ulm d.h. ohne Plan 5 Minuten laufen und schon stehe ich in einem Park. Also Matthias, frag jemanden ob er sich diese Krone aufsetzt, das Kong-Schild vor die Brust nimmt und so richtig den Affen macht. Oh mann, was hab ich mir da wieder ausgedacht. Prompt kassiere ich auch zwei Absagen von allein umherlaufenden Männern mit einem lächelnden „Ne danke, das ist mir zu doof“. Da fällt mir die Geheimwaffe Freundin ein. Frage einen Mann, der mit seiner Frau/Freundin unterwegs ist, nach so einem Gefallen und er wird mitmachen. Hat funktioniert – wir hatten alle drei richtig Spaß, ich bekam ein cooles Bild und die beiden eine Story für den restlichen Tag.
07. kingkong #fmu14
8. Krieg der Sterne
Ja doof, ne. Ich hatte meine Sith Geheimwaffe schon bei (T)raumschiff Surprise ausgespielt. Aber Star Wars Figuren zum Star Wars Thema wär mir eh zu offensichtlich gewesen. Und wenn man in Baden-Württemberg von einem Stern spricht, meint man eh etwas anderes: natürlich einen Benz. Wie es der Zufall will, finde ich auch einen schönen 70/80er Jahre Benz mit großem Kühlergrill und noch dem „echten“ Stern obendrauf. Erstes Testbild geschossen und was seh ich da – im Chrom des Kühlers spiegelt sich auf der einen Seite ein Fachwerkhaus, auf der anderen Seite ein neues Gebäude. Das neue Gebäude wächst schon über die Mitte Richtung Fachwerkhaus, gerade so, als hätten die Jedi gerade die Republik verraten und Palpatine die Order 66 ausgerufen. Ohoh, das ist weit hergeholt – aber nach einigen weiteren Schüssen sitzt das Bild und mindestens ein Autobild muss ich ja auf jedem Fotomarathon abliefern. Und was wäre eine Fotoserie von Ulm ohne Fachwerkhaus…
08. starwars #fmu14
9. Hangover
Trinkende Penner, schön beleuchtete Cocktailbars, selber in eine Ecke kotzen – kann man machen. Keine Angst, ich hab was ganz anderes. Hangover bedeutet ja „einen Kater haben“, aber im ganz wörtlichen Sinn erst einmal dass irgendwas irgendwo rüberhängt. So wie ein Balkon. Oh, Hallo Ulmer Rathaus, was hast du denn da? Einen kleinen überhängenden Balkon an einer wunderschönen Fassade mit einer Wasserspeier Figur als Ablauf – Kotz mich ja nicht an. Der Sonne-Wolkenmix gab mir gerade so viel Gegenlicht in der linken oberen Ecke, dass ich noch ein nettes Sonnensternchen hinzaubern konnte, dessen Licht quer durchs Bild schneidet – kennt ihr nicht dieses Gefühl in eurem Kopf nach zu viel Rotwein – gleissend hell und schneidend. Hangover!
09. hangover #fmu14
10. Der Zauberer von Oz
Da brauchte ich erst mal wieder eine Pause, Wikipedia und ein leckeres Stück Speck/Zwiebelkuchen wie man ihn von diversen Mittelaltermärkten kennt – In Ulm ganz regulär am Münsterplatz. Wikipedia half mir dann, die Hauptcharaktere des Films wieder auf den Plan zu bekommen: Das Mädchen (langweilig), der feige Löwe (schwierig), die Vogelscheuche (in der Stadt eher selten) und der Blechmann. Ein Mülleimer mit aufgesetzem Trichter wär doch was. Während ich also auf der Suche nach einem freistehenden Mülleimer bin, komme ich zufällig an einem Spielplatz vorbei und sehe diese Figuren – das kann jetzt nur ein Witz sein, oder – Spitzer Hut, breites Lachen und ein Schulterkranz aus Metall. Der perfekte Blechmann. Nur die vollgeschmierte Wand und das Klettergerüst im Hintergrund passen irgendwie nicht in die Szene. Also nutze ich meinen Aufklappblitz-Zauber ein weiteres mal und blende den Hintergrund einfach mal eben aus (naja, fast). Ich kann nur hoffen, dass außer mir keiner diesen Spielplatz gefunden hat. Hex Hex.
10. der zauberer von oz #fmu14
11. Lichter der Großstadt
Die Zeit verrinnt, die Beine sind schwer und das Hirn ist leer. Und dann kommen zum Abschluss zwei Filme, die ich weder gesehen habe, noch irgendeinen Schimmer habe, worum es geht. Erste Idee: Bilder einer hübschen jungen Frau in einem dunklen Eck in einem der zahlreichen Coffeeshops. Sie starrt auf ihr Smartphone/Tablet, während sie ihren Cappucino schlürft und nur das „Licht der Großstadt“ aus Cupertino erhellt die Szene. Die Zeit war zu knapp, die Bars und Coffeeshops zu hell und mitmachen wollte auch niemand. Damn it.
Wikipedia hilft. Charlie Chaplin (der Tramp) war in diesem Film Straßenkehrer und Boxer. Ein Sportgeschäft mit Boxhandschuhen suchen? Keine Zeit. Aber Bingo, auf dem Münsterplatz wird gerade nach dem Markt am Vormittag saubergemacht. Ein Mülltransporter mit orangenen Warnlichtern, ein Mitarbeiter der Stadt Ulm im orangenen Arbeiter Outfit der Müllsäche in Kontrast-Blau auf die Ladefläche wirft. Ach, ich fotografiere ja schwarz-weiss, war wohl nix mit Farbkontrast. Naja, wenigstens ist ein Teil vom Münster mit auf dem Bild.
11. lichter der großstadt #fmu14
12. Ziemlich beste Freunde
Noch 20 Minuten bis zur Abgabe. Gedanklich orientiere ich mich schon Richtung der finalen Abgabestation. Keine Ahnung wovon der Film handelt, also assoziieren. Beste Freunde – da höre ich schon Massenbellen auf dem Münsterplatz. Eine Demo von Hundefreunden gegen Hundeabschlachten in Rumänien. Oh, ein Hundebesitzer mit seinem besten Freund, das wäre ja ein tolles… Verdammt, da stehen schon mindestens 10 andere Fotografen mit den verräterischen Becks-Umhängebändern an denen ihre Startnummerm im Wind wehen. Nix wie weg hier. Zwei Ecken weiter stehe ich am Judenhof vor einer Synagoge. An einer großen Hausfassade steht unten auf einem Straßenschild „Judenhof“ und schräg darüber ist ein Riesen-Metall-Kruzifix. Bingo – Juden und Christen sind doch „ziemlich beste Freunde“, lehrt mich zumindestens mein aktuelles Hörbuch „Breaking News“ von Frank Schätzing (gutes Buch für die Autofahrt, übrigens). Noch ein wenig die Perspektive so ausgerichtet, dass man die Parkverbotsschilder neben dem Straßenschild nicht sieht, Belichtung angepasst und…FERTIG.
12. ziemlich beste freunde #fmu14

Oh Mann, was für ein geiler Tag. Die ganze Zeit komplett unter Strom stehen, immer auf der Suche nach dem nächsten, besten Motiv. Am Ende bin ich richtig zufrieden mit meiner Serie und mit mir selbst. Denn ich habe alle meine Vorsätze eingehalten:

  • Alle Bilder in schwarz-weiß
  • Alle Bilder im Querformat
  • Alle Bilder mit der gleichen Brennweite (auch wenn es dann doch das 28er und nicht das 50er wie letzte Woche angekündigt, war)
  • Menschen ansprechen und nach einem Portrait fragen
  • Die Stadt Ulm in die Themen mit einbeziehen

An dieser Stelle möchte ich mich noch bedanken: Bei meinen Models für die tolle Zusammenarbeit und beim Team des Fotomarathons für die perfekte Organisation und den rundum gelungenen Tag. 2015 bin ich definitiv wieder dabei, auch wenn ich jetzt weiß, dass Ulm doch etwas weiter weg ist von Regensburg als ich ursprünglich dachte…

Und ich bin nicht der einzige, der seine Ergebnisse schon veröffentlicht hat. Schaut euch doch auch mal die Bilder und Geschichten der Konkurrenz an:

Ihr habt auch was zu eurem Marathontag geschrieben? Dann immer her mit dem Link…